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Hotels & Ferienwohnungen Dachsberg im Hotzenwald

ANTIPPEN: Hotels und Ferienwohnungen in Dachsberg

Dachsberg bei St. Blasien

Die Dachsberg-Landschaft kann auf einen einzigartigen subalpinen Charakter verweisen. Die Gemeinde liegt auf einer sanfthügeligen, zum Rheintal abfallenden Hochebene mit Dörfern und Weilern, Wälder, Wiesen und Weiden, Bächen und Seen und einem überwältigenden Blick auf das Panorama der Schweizer Alpen.

 


Die Region ist seit vielen Generationen geprägt durch verantwortungsbewusste Land- und Forst- wirtschaft, die im Einklang mit der Natur steht, hat viele artenreiche Biotope, einzigartige Naturdenkmäler, ausgedehnte Naturschutzgebiete und zwei Lehrpfade: Naturlehrpfad und Baumlehrpfad. Wanderer finden hier ein wahres Paradies vor, denn ihnen stehen über 50 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege. zur Verfügung.

Für Wintersportler bietet Dachsberg eine gepflegte Langlauf-Loipe mit Anschluss an die Ibach-Loipe und eine kleine Rodelbahn.

 

Wanderer finden hier ein wahres Paradies vor, denn ihnen stehen über 50 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege. zur Verfügung. Für Wintersportler bietet Dachsberg eine gepflegte Langlauf-Loipe mit Anschluss an die Ibach-Loipe und eine kleine Rodelbahn.

 

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Die Gemeinde Dachsberg entstand 1971 aus den damals selbstständigen Gemeinden Urberg, Wittenschwand, Wolpadingen und Wilfingen und ihren über 20 Ortsteilen. Der seit Jahrhunderten gebräuchliche Gebietsname "Dachsberg" wurde zum Gemeindenamen. Die Gemeinde Dachsberg umfasst heute ein Gebiet von 3.559 ha und zählt 1.406 Einwohner.

 

Erholungsort Dachsberg

 

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Mineralienmuseum

Mit der Schließung der Grube „Gottesehre“ im Jahre 1987 wurde der Bergbau, der sich in der Gemeinde Dachsberg bis zum Jahre 1328 zurückverfolgen lässt, zur Geschichte. In dieser langen Zeit war diese Arbeit für viele Bürger das tägliche Brot. Die Gemeinde will Geschichte erhalten und an die Nachkommen weitergeben. Mit tatkräftiger Unterstützung vieler engagierter Helfer konnte im November 2002 im Gemeindehaus in Urberg ein Mineralienmuseum eingerichtet werden. Wir können so vieles von dem, was einmal war und von dem was sich in den verschlossen Gruben an Schätzen tief in der Erde verbirgt, nunmehr unseren Besuchern und Gästen zur Verfügung stellen und zeigen.

Geöffnet ist das Museum während der Weihnachts- und Fasnachtsferien und von Ostern bis Ende Oktober jeweils donnerstags von 14 bis 16 Uhr sowie sonntags von 14 bis 17 Uhr. Außerhalb der üblichen Öffnungszeiten können sich Gruppen ab 8 Personen zu Sonderführungen anmelden. Anmeldungen für Sonderführungen spätestens zwei Tage vor dem gewünschten Termin bei der Tourist-Information Dachsberg, Frau Schuster-Stich, Telefon 07672 / 9905-11 oder per E-Mail an: tourist-info@dachsberg.de

Bergbaupfade um Urberg

1.
westlich Urberg: Rüttewies. Hinunter in die “Höll” - Lehrpfad entlang mittelalterlicher
Silberbergbauspuen.
2. nach Osten zum Bildsteinfelsen (mit Albtalblick) und zur ehemaligen “Grube
Gottesehre” - zurück über Höll und nach Urberg.
3. Friedrich-August-Grube: Spielbergwerk oberhalb Klosterweiher (Steine schleifen,
Stollen etc.). Von Urberg nach und über Horbach zum Klosterweiher.
Anschluss an Naturlehrpfad “Rund ums Horbacher Moor”.

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